Hamburger Kolleginnen informieren sich über VU


Sie seien neugierig auf Beispiele für offene Unterrichtsformen und selbständiges Lernen, um sich für ihren Schulalltag inspirieren zu lassen. So der Tenor zweier Hamburger Lehrerinnen, die im März 2019  in die Stensen-Schule gekommen waren, um sich die reformpädagogische Arbeit in Klasse 5 und 6 anzuschauen. Mit großem Interesse studierten die Pädagoginnen die reichhaltigen Materialien für den Vernetzten Unterricht, der Themen interdisziplinär betrachtet, und unterhielten sich mit VU-Kollegin Michaela Kramer über das Konzept des eigenständigen Arbeitens. Begeistert waren sie besonders vom Gesamtkonzept aus Vernetztem Unterricht, selbständigem Lernen, Lernzeiten und anderen Angeboten der Mittagszeit, das  - wie sie fanden - beeindruckend gut funktioniere.  Am Vormittag waren sie im Unterricht der Orientierungsstufe zu Gast. Binnendifferenzierung ist ihnen ein besonderes Anliegen: Sie wollten, so die beiden Kolleginnen,  die an einer Hamburger Grund- und Stadtteilschule unterrichten, der Vielfalt ihrer Lerner/innen besser gerecht werden.





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